Nomos Glashütte bringt Klassiker als Zwei-Zeiger-Modelle

Entschleunigung à la Nomos Glashütte: Die Manufaktur verzichtet bei den neuen Modellen der Kollektionen Tangente, Orion, Ludwig und Tetra auf den Zeiger für die Sekunden.

Tangente, Orion, Ludwig und Tetra: Bei diesen Namen klingeln die Ohren von Uhrenliebhabern, denn sie stehen für gleich vier Klassiker aus dem Hause Nomos Glashütte. Die Manufaktur spendiert diesen Kollektionen nun ganz spannende neue Modelle, die alle zwei Dinge gemein haben: Sie sind kleiner und der Zeiger für die Sekunden fehlt.

Mit der schlankeren Bauweise und vor allem dem Weglassen des Sekundenzeigers verfolgte Designerin Lisa Griffel ein klares Ziel, welches gerade heute, in dieser schnelllebigen Zeit, eine Besonderheit darstellt: „Noch reduzierter und ohne die schnelle Sekunde: eine Uhr, die Ruhe ausstrahlt.“

Diesen Ansatz hat die Designerin ganz formidabel umgesetzt. Mit ihrem Durchmesser von nur 33 Millimetern entsprechen sie dem hauseigenen, beliebten Standard für Damenuhren. Bei der Tetra und ihrem quadratischen Gehäuse beträgt die Seitenlänge 27 Millimeter. Das Fehlen des dritten Zeigers für die Sekunde unterstreicht den weiblichen Ausdruck der Uhr.

Das Schriftbild auf der Uhr ist in Mokkabraun gehalten. Es harmoniert ganz hervorragend mit dem weiß versilberten Zifferblatt und den goldenen Zeigern. Auf dem Boden des Stahlgehäuses verzichtet Nomos Glashütte ganz bewusst auf ein Emblem und lässt so Platz für eine persönliche Gravur.