Breitling

HÖHENFLUG MIT EINEM KLASSIKER.

Mit seinem unverwechselbaren technischen Charakter ist der „Navitimer“ zu der Instrumentenuhr schlechthin avanciert. Deswegen befindet sich der multifunktionale Fliegerchronograph seit über 60 Jahren auf der Zielgeraden.

Wohlbekannt und doch immer wieder neu: Der „Navitimer“ von Breitling hat viele Metamorphosen durchlaufen, ehe er zu einem modernen Klassiker wurde. Mit 62 Jahren ist das stets funktionale Piloteninstrument nun eine Kult-Uhr mit eigenem Breitling-Manufakturwerk. Die Geschichte der Ikone begann 1952 mit einer Uhr, die für Piloten quasi das Armaturenbrett am Handgelenk darstellte und sowohl Chronograph als auch Navigationscomputer war. Das zeigt sich am Namen: Aus Navigation und Timer wurde der „Navitimer“ – der deshalb auch genauso gesprochen wie geschrieben wird und nichts mit der englisch ausgesprochenen „Navy“ zu tun hat. Schon der erste „Navitimer“ bot durch die in zwei Richtungen drehbare Lünette, die eine Skala an einer frei stehenden Zahlenreihe vorbeibewegte, zahlreiche Möglichkeiten für Piloten. Sie können mithilfe der Uhr zum Beispiel Flugzeiten, Distanzen, Brennstoffverbrauch und Geschwindigkeiten errechnen.