Die neue Generation der TAG Heuer Aquaracer Solargraph nutzt natürliches und künstliches Licht als Energiequelle. Bei Juwelier Weinmayr in Landshut trifft diese Technik auf persönliche Beratung und einen geschulten Blick für Proportion, Material und Tragegefühl.
Die Aquaracer Solargraph zeigt ihren technischen Anspruch nicht auf den ersten Blick. Zunächst wirken die klar gegliederten Zifferblätter, die sportlichen Gehäuse und die gute Ablesbarkeit. Erst dahinter steht die Technik, die Licht aufnimmt und in Energie umwandelt. TAG Heuer führt die Kollektion 2026 in zwei deutlich unterschiedlichen Größen fort: als kompaktere Aquaracer Professional 100 Solargraph mit 28 Millimetern und als markantere Aquaracer Professional 200 Solargraph mit 40 Millimetern.
Zwei Größen, zwei Charaktere
Die Aquaracer Professional 100 Solargraph interpretiert den sportlichen Ursprung der Kollektion feiner. Das Edelstahlgehäuse misst 28 Millimeter, die Zifferblätter sind je nach Ausführung mit blauem Sonnenschliff oder weißem Perlmutt gestaltet. Diamantindizes setzen präzise Lichtpunkte, während die kompakte Größe für eine zurückhaltende Präsenz am Handgelenk sorgt.
Deutlich technischer tritt die Aquaracer Professional 200 Solargraph mit 40 Millimetern auf. Eine Ausführung verbindet Edelstahl mit einem blauen Sonnenschliff-Zifferblatt, eine weitere setzt auf Titan, Schwarz und polarblau akzentuierte Details. Die einseitig drehbare Lünette, das Datum bei drei Uhr und die Leuchtmarkierungen unterstreichen den funktionalen Charakter.
Energie aus Licht
Im Inneren der 28-Millimeter-Modelle arbeitet das Solargraph-Kaliber TH51-00. Vollständig geladen erreichen die Uhren laut TAG Heuer eine Autonomie von bis zu acht Monaten. Für die vollständige Ladung werden 14 Stunden Lichteinwirkung angegeben.
Die 40-Millimeter-Modelle sind mit dem Kaliber TH50-00 ausgestattet. Bereits zehn Minuten Licht sollen Energie für bis zu 40 Stunden liefern. Bei vollständiger Ladung beträgt die angegebene Autonomie bis zu zehn Monate. Dabei kann sowohl natürliches als auch künstliches Licht genutzt werden.
Aus der Geschichte der Aquaracer
Die technischen Grundlagen der Kollektion reichen bis zur Heuer Referenz 844 aus dem Jahr 1978 zurück. Der Name Aquaracer wurde 2004 eingeführt. Merkmale wie verschraubte Krone, Saphirglas, Leuchtanzeigen und eine auf den Einsatz am Wasser ausgerichtete Konstruktion prägen die Linie bis heute.
Die aktuelle Generation führt diesen Gedanken weiter, ohne sich gestalterisch in den Vordergrund zu drängen. Licht wird nicht zum Effekt, sondern zu einem funktionalen Bestandteil der Uhr. Das passt zu einer Kollektion, die für Bewegung, gute Ablesbarkeit und Verlässlichkeit entwickelt wurde.
Mechanische Alternative in Titan
Ergänzend zu den Solargraph-Modellen zeigt TAG Heuer zwei Aquaracer Professional 500 Date Limited Editions. Beide besitzen ein 42 Millimeter großes Titangehäuse, ein Automatikwerk mit 70 Stunden Gangreserve, ein Heliumauslassventil und eine Wasserdichtigkeit bis 50 bar. Damit richten sie den Blick stärker auf die klassische, mechanische Taucheruhr und bilden einen bewussten Gegenpol zur lichtbetriebenen Technologie.
Persönlich auswählen in Landshut
Ob 28 oder 40 Millimeter, Edelstahl oder Titan: Am Handgelenk verändern Proportion und Material die Wirkung einer Uhr spürbar. In unserem Geschäft am Rathaus in Landshut nehmen wir uns Zeit, die verschiedenen Ausführungen gemeinsam mit Ihnen einzuordnen.
Wir beraten Sie gerne persönlich bei Juwelier Weinmayr in Landshut.

